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Getreide: Widerstreitende Einflüsse


12.09.2018 - 11:59:51 Uhr
Helaba

Frankfurt (www.rohstoffecheck.de) - Während die Wetterverhältnisse und Reaktionen auf der Angebotsseite sowie Lagerabbau und preissteigernde Marktinterventionen in wichtigen Exportländern mittelfristig Rückenwind geben dürften, belasten Handelskonflikt, Währungsturbulenzen und zunächst noch gute US-Ernteerträge kurzfristig die Notierungen, so die Analysten der Helaba.

Trotz einer möglichweise dynamischen Preiswende lasse ein wohl geringeres Wachstum der Futtermittelnachfrage die Bäume auch mittelfristig nicht in den Himmel wachsen. Für die besonders gebeutelten US-Sojabohnen würden (USA und Brasilien 40 bzw. 43% der globalen Exporte stellen und 50 bzw. 75% der Ernte exportieren; auf China würden 63% der globalen Importe entfallen) die USA aktuell neue größere Abnehmer (z.B. Mexiko, Europa) suchen, um von China unabhängiger zu werden. (12.09.2018/rc/a/a)




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