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Gold (Tageschart): Ausbruch vor der Tür? Chartanalyse


05.12.2018 - 10:05:00 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Ausgehend von seinem Augusttief bei 1.160 USD hat der Goldpreis zuletzt deutlich zulegen können, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Damit stehe nun die wichtige Widerstandszone aus der seit dem Allzeithoch im September 2011 bestehenden Baissetrendline, der flach verlaufenden 200-Wochen-Linie (akt. bei 1.220/1.234 USD) sowie den verschiedenen Hoch- und Tiefpunkten bei rund 1.240 USD zur Disposition. Da das Edelmetall bereits seit vier Jahren seitwärts hin und her pendele, würden die o. g. Hürden einen wichtigen Signalgeber darstellen, um das obere Ende der Tradingrange bei rund 1.370 USD ins Visier zu nehmen. Zur Erinnerung: In den letzten Jahren habe der Goldpreis in diesem Dunstkreis mehrfach wichtige Hochs ausgeprägt. Der Signalcharakter der Hürden bei rund 1.240 USD ergebe sich noch aus einem anderen Blickwinkel: So habe die Schiebezone zur Konsequenz, dass sich die Bollinger Bänder sehr stark zusammengezogen haben. Im Verlauf des Jahres 2018 habe der Abstand zwischen den beiden Begrenzungen des Volatilitätsindikators sogar das niedrigste Niveau des Jahrtausends erreicht. In der Vergangenheit sei diese Konstellation regelmäßig der ideale Nährboden für einen dynamischen Bewegungsimpuls gewesen. Ein Spurt über den o. g. Trigger liefere hierfür den Startschuss. (05.12.2018/ac/a/m)




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