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proud@work R-Fonds: 01/2020-Bericht, Wertzuwachs von 0,2% - Fondsanalyse


18.02.2020 - 10:30:00 Uhr
Aramea Asset Management

Hamburg (www.fondscheck.de) - Der Fonds proud@work R (ISIN DE000A2JF9B6/ WKN A2JF9B) investiert in nationale und internationale Aktien und Anleihen von Unternehmen, deren Mitarbeiter stolz darauf sind, in dem Unternehmen beschäftigt zu sein, so die Experten von Aramea Asset Management.

Dieser Stolz werde im Wesentlichen durch das Unternehmen Great Place to Work® ermittelt. Great Place to Work® unterstütze Unternehmen bei der Entwicklung einer attraktiven Arbeitsplatz-, Vertrauens- und Unternehmenskultur.

Der Januar sei von geopolitischen Faktoren wie Coronavirus und Iran-Konflikt geprägt gewesen, die die Finanzmärkte unterm Strich in sichere Häfen wie Staatsanleihen und Gold getrieben hätten, während die Aktienmärkte nachgegeben hätten.


Die Aktienmärkte hätten sich anfangs noch vielversprechend entwickelt. So habe der DAX zwischenzeitlich einen Intraday-Höchststand von 13.640 Punkten verzeichnen können. Ende Januar habe aber ein Verlust von 2,0% zu Buche gestanden. Der Dow Jones habe mit dem Sprung über die 29.000 Punkte-Marke ebenfalls einen Rekord aufgestellt und dennoch am Ende 1,0% nachgegeben.

Hintergrund seien Befürchtungen gewesen, dass das Coronavirus zu einer spürbaren Wachstumsabschwächung vor allem in China führen könnte. Zur Eindämmung der weiteren Verbreitung des Virus seien die Ferien rund um das Neujahrsfest verlängert worden, wodurch die Produktion länger pausiere. Dies strahle aufgrund der globalen Lieferketten auch auf Europa und die USA aus.

Zudem sei der Iran-Konflikt nach der Tötung der iranischen Generals Soleimani durch eine US-Drohne bedrohlich aufgeflammt, bevor beide Seiten wieder auf Deeskalation umgeschaltet hätten. Der Ölpreis sei zeitweise auf über 70 USD/Barrel geklettert, aber zum Monatsende wieder auf 58 USD/Barrel abgesackt.

Vor dem Hintergrund der Unsicherheiten seien dagegen Staatsanleihen und Gold als sichere Häfen gesucht gewesen. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe sei von -0,18% auf -0,45% gefallen, die der 10-jährigen US-Treasuries sei von 1,92% auf 1,52% gefallen. Der Goldpreis habe seinen Aufwärtstrend bis auf 1.587 USD/Feinunze fortgesetzt.

Von der Konjunkturseite seien keine beflügelnden Impulse gekommen. Das deutsche BIP sei 2019 nur um 0,6% gewachsen - das schwächste Wachstum seit 2013. Der ifo-Index habe mit einem unerwarteten Rückgang von 96,3 auf 95,9 enttäuscht. Die Auftragseingänge und die deutschen Exporte im November seien gegenüber Vormonat geschrumpft. Dafür habe die Unterzeichnung eines ersten Teilabkommens im Handelsstreit zwischen den USA und China für leichte Beruhigung an den Märkten gesorgt, wenngleich wesentliche Fragen offengeblieben seien und die Verhandlungen für das Phase-Zwei-Abkommen erst noch bevorstünden. Unerfreulicherweise stünden die Drohungen von US-Präsident Trump, deutsche Autos mit Importzöllen zu belegen, weiter im Raum. (Stand vom 31.01.2020) (18.02.2020/fc/a/f)






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