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Gold (Monatschart): Die Lehren aus dem volatilen März - Chartanalyse


07.04.2020 - 09:52:45 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Im März erlebte auch der Goldpreis ein heftiges Auf und Ab, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

So hätten zwischen Monatshoch und -tief mehr als 250 USD gelegen. Per Monatsultimo stehe dabei ein klassisches "Kreisel"-Muster zu Buche - d. h. eine Kerze mit kleinem Körper sowie markantem Docht bzw. Lunte. Gleichzeitig sei die monatliche Schwankungsbreite größer als in den drei vorangegangenen Monaten gewesen, so dass ein "outside month" entstehe. Die beiden beschriebenen Chartpattern würden verschiedene Schlüsse zulassen: Zum einen harmoniere das Monatstief (1.451 USD) bestens mit dem Tief vom November vergangenen Jahres (1.445 USD). Auf das Niveau dieser Haltezone könnten Anleger den Stopp für bestehende Goldengagements nachziehen. Auf der Oberseite sei indes ein Spurt über die jüngsten beiden Verlaufshochs bei rund 1.700 USD nötig, um den diskutierten Außenstab aufzulösen und die Haussetendenz der letzten Monate fortzusetzen. Gelinge der Befreiungsschlag, dann markiere das Hoch vom Herbst 2012 (1.796 USD) das letzte verbliebene Etappenziel auf dem Weg zum bisherigen Allzeithoch von September 2011 bei 1.920 USD. In anderen Währungen gerechnet - z. B. auf EUR-, JPY- bzw. GBP-Basis - habe das Edelmetall bereits neue Rekordstände verbuchen können. (07.04.2020/ac/a/m)




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