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Gold? 5.000 Dollar! Silber? 50 Dollar - in drei Jahren


30.06.2020 - 09:35:00 Uhr
Der Aktionär

Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Gold und Silber starten kaum verändert in die neue Handelswoche. Doch das ist nur eine Momentaufnahme, so Markus Bußler vom Online-Anlegermagazin "Der Aktionär".

Wenn es nach Thomas Puppendahl, Gründer von Chancer Asset Management, dann stünden Gold und Silber vor einem Anstieg epischen Ausmaßes. Er sehe den Goldpreis in Richtung 5.000 Dollar und Silber auf 50 Dollar steigen - und zwar in den kommenden drei Jahren.

Für Puppendhal sei der Ausbruch der Corona-Pandemie nur "die eine Schneeflocke, die die Lawine ausgelöst hat", sage er im Gespräch mit dem Internetportal kitco.com. Seiner Ansicht nach würden sich Gold und Silber noch im frühen Stadium eines neuen Bullenmarktes befinden. "Dies wird wahrscheinlich der gewaltigste und in Prozent gemessen größte Bullenmarkt seit der Jahrtausendwende." Er erwarte, dass Gold mittelfristig auf 3.000 bis 5.000 Dollar steigen werde und Silber von 18 auf 50 Dollar gehen könne in den kommenden drei Jahren. Zudem gehe er davon aus, dass Silber endlich besser performen würden als Gold. Bislang sei es ein eher unsichtbarer Bullenmarkt, der von der Öffentlichkeit kaum Beachtung erfahre. "Die Mainstream-Investoren haben diesen Anstieg bislang komplett verpasst, weil sie vor allem auf den Goldpreis in US-Dollar schielen - und der liegt nach wie vor unter dem Allzeithoch. Doch in den meisten anderen Währungen hat Gold bereits ein neues Allzeithoch erzielt."

Aus Sicht des AKTIONÄRs sei noch etwas früh, über Goldpreise von 5.000 Dollar zu sprechen. Die Argumentation allerdings scheine richtig. Der Goldpreis habe in vielen anderen Währungen bereits ein neues Allzeithoch erreicht. Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis es auch in US-Dollar gerechnet so weit sei. DER AKTIONÄR gehe nach wie vor davon aus, dass Gold im Herbst die 1.921 Dollar knacken und Richtung 2.000 Dollar marschieren könne. In den kommenden Jahren sollten dann noch deutlich höhere Kurse möglich sein - doch darum kümmern wir uns, wenn es soweit ist, so Markus Bußler von "Der Aktionär". (30.06.2020/ac/a/m)




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