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Rohstoffe am Mittag: Ölwerte und Metalle im Plus 29.07.2010 - 13:38:05 Uhr
rohstoffecheck.de
New York / London (rohstoffecheck.de) – Die Ölmärkte herrscht am Donnerstagmittag leichte Kauflaune. Der Future für Brent Crude (September-Kontrakt) notiert derzeit im Londoner Handel bei 76,52 Dollar je Barrel und damit 0,41 Dollar fester. Das leichte US-Öl WTI (September-Kontrakt) notiert bei 77,38 Dollar je Barrel 0,39 Dollar fester. An den Spotmärkten wird Brent bei aktuell 76,60 Dollar und WTI bei 77,45 Dollar gehandelt.
In New York notierte leichtes US-Öl (September-Kontrakt) zuletzt bei 77,40 Dollar. Ein September-Kontrakt für eine Gallone Heizöl ist in New York derzeit für 2,04 Dollar erhältlich. Ein September-Kontrakt für eine Gallone bleifreies Benzin notierte zuletzt bei 2,07 Dollar.
Die Futures für Edelmetalle tendieren ebenfalls stärker. Der Kurs für eine Feinunze Gold (August-Kontrakt) verteuert sich um 4,70 Dollar auf 1.165,10 Dollar. Die Feinunze Silber (September-Kontrakt) notiert 17 Cents fester bei 17,61 Dollar. Gleichzeitig wird die Feinunze Platin (Oktober-Kontrakt) bei 1.556,00 Dollar (+10,30 Dollar) gehandelt.
Auch die Industriemetalle zeigen sich stärker. Aluminium notiert 37,18 Dollar fester bei 2.114 Dollar. Kupfer tendiert 90,04 Dollar fester bei 7.236 Dollar. Nickel notiert 266,18 Dollar fester bei 20.741 Dollar.
Heute sind bereits folgende Daten veröffentlicht worden:
Die Zahl der Erwerbstätigen mit Wohnort in Deutschland liegt im Juni in Deutschland gemäß der ILO-Arbeitsmarktstatistik bei 40,3 Mio. und damit um 0,3% über dem Vorjahresniveau. Zum Vormonat kletterte die Zahl der Erwerbstätigen um 41.000. Auch saisonbereinigt blieb ein Plus von 0,1%. Die Zahl der Erwerbslosen lag im Juni bei 3,0 Mio. und damit 0,7% unter dem Stand von vom Vormonat. Gegenüber Juni 2009 beträgt der Rückgang 9,3%.
Die Zahl der Arbeitslosen ist in Deutschland im Juli saisonbereinigt um 20.000 zurückgegangen, ohne Bereinigung steigt die Zahl um rund 39.000 auf 3,192 Mio. Das sind 271.000 weniger als noch vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote steigt demnach im Juli leicht um 0,1 Prozentpunkte auf 7,6%. Vor einem Jahr hatte sie noch bei 8,2% gelegen. Nach Angaben von Frank-Jürgen Weise, Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit, befindet sich die deutsche Wirtschaft "auf Erholungskurs", die Lage auf dem Arbeitsmarkt habe sich weiter verbessert.
Die französischen Erzeugerpreise sind im Berichtsmonat zum Vormonat unverändert geblieben. Im Jahresvergleich ergibt sich ein Anstieg um 3,5% nach zuvor 4,3%. Die französischen Importpreise sind im Berichtsmonat um 0,7% zum Vormonat angestiegen. Im Jahresvergleich lag Anstieg bei 7,5% nach zuvor 7,8%.
Die Verbraucherkredite in Großbritannien sind im Juni um 0,1 Mrd. Pfund zurückgegangen. Einen Monat zuvor hatten sie noch +0,3 Mrd. Pfund betragen.
Der italienische Geschäftsklimaindex ist im Juli auf 98,3 gestiegen von 96,3 im Monat zuvor.
Der Gesamtindex zur europäischen Geschäfts- und Verbraucherstimmung für Juli 2010 für die Euro-Zone notiert im Juli bei 101,3 nach zuvor 99,0 (revidiert von 98,7). Das Industrievertrauen liegt im Berichtsmonat bei -4 nach zuvor -6. Das Verbrauchervertrauen notiert zur gleichen Zeit bei -14 nach -17 im Vormonat. Der Gesamtindex für alle EU Mitgliedsstaaten notiert im Berichtsmonat bei 102,2 nach zuvor 100,3 (revidiert von 100,1). Das Industrievertrauen liegt zur selben Zeit bei -4 nach zuletzt -6, während das Verbrauchervertrauen bei -14 notiert, nach -15 im Monat zuvor.
Der Geschäftsklimaindex für die Eurozone notiert im Juli bei 0,66. Im Vormonat hatte der Geschäftsklimaindex bei 0,40 gelegen. Die erste Veröffentlichung für Juni ist damit von 0,37 nach oben revidiert worden.
Folgende Termine stehen heute noch an:
14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 14:30 - CA Erzeugerpreise Industrie Juni 16:30 - US EIA Erdgasbericht (Woche) 17:00 - US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills 22:30 - US Wochenausweis Geldmenge (29.07.2010/rc/n/m)
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