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Rohstoffe am Abend: Öl mit kleinem Rebound, Edelmetalle fester


25.08.2010 - 20:06:52 Uhr
rohstoffecheck.de

New York / Chicago / London (rohstoffecheck.de) - An den Rohstoffmärkten herrscht am Mittwochabend Kauflaune vor. An der New Yorker Nymex notiert leichtes US-Öl (Oktober-Kontrakt) derzeit bei 72,13 Dollar (+0,50 Dollar). Der Oktober-Kontrakt für eine Gallone Heizöl wird in New York bei 1,96 Dollar gegenüber dem Vortag 2 Cent fester gehandelt. Ein Oktober-Kontrakt für eine Gallone Unverbleites Benzin wird bei 1,86 Dollar 2 Cent fester gehandelt.

Die Futures für Edelmetalle notieren fester. Der Kurs für eine Feinunze Gold (September-Kontrakt) verteuert sich um 10 Dollar auf 1.239 Dollar. Die Feinunze Silber (September-Kontrakt) notiert 58 Cent fester bei 18,97 Dollar. Gleichzeitig wird die Feinunze Platin (September-Kontrakt) bei 1.528 Dollar (+13 Dollar) gehandelt.

Die Agrarrohstoffe tendieren uneinheitlich. Der Zucker-Future (September-Kontrakt) notiert bei 19,90 Dollar je Pfund 0,20 Cents leichter. Der Future für Arabica-Kaffee (September-Kontrakt) notiert bei 166,00 Dollar je Pfund 2,00 Cents leichter. Kakao (September-Kontrakt) wurde zuletzt bei 2.726 Dollar je Tonne 44 Dollar leichter gehandelt.

Der Mais-Future (September-Kontrakt) notiert bei 421,0 Cents je Scheffel 1,0 Cent fester. Bei Chicago-Weizen fällt der September-Kontrakt um 17,00 Cents auf 688 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der September-Kontrakt bei 998,0 Cents je Scheffel 1,40 Cents leichter.


Auch neue Wirtschaftsdaten wurden heute wieder bekannt gegeben:

Der japanische Großhandelspreisindex für Dienstleistungen ist in der vorläufigen Fassung zum Vorjahr um 1,2 % gesunken, verglichen mit -1,0 % zuvor.

Die Zahl der Beschäftigten im Bauhauptgewerbe in Deutschland ist im Monatsvergleich zum Vorjahr im Juni zum Vorjahr um 1,6 % auf 703.000 gesunken, die Summe der geleisteten Arbeitsstunden ist gleichzeitig um 2,8 % auf 80,3 Mio. Stunden zurückgegangen. Der Gesamtumsatz ist in gleicher Zeit um 6,8 % gesunken und betrug im Berichtsmonat 7,822 Mrd. Euro, während der Index des Auftragseingangs um 0,3 % auf 115,7 nach oben gegangen ist (2005 = 100). Im Jahr 2010 insgesamt ist die Beschäftigtenzahl um 1,0 % auf durchschnittlich 686.000 gesunken, während die geleisteten Arbeitsstunden um 3,4 % auf 358,6 Mio. gefallen waren. Der Gesamtumsatz ging bis dahin um 6,8 % auf 32,24 Mrd. Euro zurück, der Index des Auftragseingangs stieg um 4,4 % auf im Durchschnitt 96,5.

Der ifo Geschäftsklimaindex für Deutschland notiert für August bei 106,7. Im Vormonat hatte er noch bei 106,2 gestanden. Erwartet wurde er hingegen im Bereich 106,0. Der Index für die Geschäftslage notiert bei 108,2 nach zuvor 106,8 und erwarteten107,9. Der Index zur Geschäftserwartung liegt nun bei 105,2 nach 105,6 im letzten Monat. Die Erwartung hatte hier im Bereich 104,9 gelegen.

Die spanischen Erzeugerpreise sind im Berichtsmonat um 0,2 % zum Vormonat gefallen. Im Vergleich zum Vorjahr kletterte der Index um 3,2 %.

(25.08.2010/rc/n/m)



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