|
 |
Rohstoffe am Abend: Öl schwächer, Weizen obenauf 30.08.2010 - 19:54:31 Uhr
rohstoffecheck.de
New York / Chicago / London (rohstoffecheck.de) - An den Rohstoffmärkten herrscht am Montagabend keine Kauflaune vor. An der New Yorker Nymex notiert leichtes US-Öl (Oktober-Kontrakt) derzeit bei 74,72 Dollar (-0,45 Dollar). Der Oktober-Kontrakt für eine Gallone Heizöl wird in New York bei 2,03 Dollar gegenüber dem Vortag 1 Cent leichter gehandelt. Ein Oktober-Kontrakt für eine Gallone Unverbleites Benzin wird bei 1,92 Dollar 2 Cents schwächer gehandelt.
Die Futures für Edelmetalle notieren leichter. Der Kurs für eine Feinunze Gold (September-Kontrakt) verbilligt sich um 1 Dollar auf 1.236 Dollar. Die Feinunze Silber (September-Kontrakt) notiert 4 Cent leichter bei 19,00 Dollar. Gleichzeitig wird die Feinunze Platin (September-Kontrakt) bei 1.530 Dollar (-5 Dollar) gehandelt.
Die Agrarrohstoffe tendieren gemischt. Der Zucker-Future (September-Kontrakt) notiert bei 19,70 Dollar je Pfund 0,30 Cents leichter. Der Future für Arabica-Kaffee (September-Kontrakt) notiert bei 181,00 Dollar je Pfund 2,00 Cents fester. Kakao (September-Kontrakt) wurde zuletzt bei 2.687 Dollar je Tonne 12 Dollar schwächer gehandelt.
Der Mais-Future (September-Kontrakt) notiert bei 443,0 Cents je Scheffel 5,0 Cent fester. Bei Chicago-Weizen steigt der September-Kontrakt um 23,50 Cents auf 717 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der September-Kontrakt bei 1020,0 Cents je Scheffel 1,40 Cents fester.
Auch neue Wirtschaftsdaten wurden heute wieder bekannt gegeben:
Die japanischen Verbraucherpreise sind im Juli zum Vorjahr um 0,9 % gefallen. Auf Monatssicht sanken die Preise um 0,5 %. Die Kernrate ohne verderbliche Lebensmittel und ohne Energie sank auf Jahresbasis um 1,1 %, auf Monatssicht verlor der Index um 0,3 %.
Der Güterverkehr der Eisenbahnen in Deutschland ist im ersten Halbjahr des Jahres 2010 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 18,1 % auf 173,9 Mio. Tonnen gestiegen. De Transportleistung gemessen an Tonnenkilometern hat sich in gleicher Frist um 13,8 % auf 52,5 Mrd. Tonnenkilometer erhöht.
Der Gesamtindex der Geschäfts- und Verbraucherstimmung für die Euro-Zone notiert im August bei 101,8 nach zuvor 101,3. Das Industrievertrauen liegt im Berichtsmonat bei -4 nach zuvor noch -4. Das Verbrauchervertrauen notiert zur gleichen Zeit bei -11 nach -12 im Vormonat.
Der Geschäftsklimaindex für die Eurozone notiert im August bei 0,61. Im Vormonat hatte der Geschäftsklimaindex bei 0,63 gelegen. Die erste Veröffentlichung für Juli ist damit von 0,66 nach unten revidiert worden.
(30.08.2010/rc/n/m)
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|