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Rohstoffe am Abend: Gold, Silber, Platin mit grünen Vorzeichen


27.01.2012 - 20:09:42 Uhr
rohstoffecheck.de

New York / Chicago / London (rohstoffecheck.de) - An den Rohstoffmärkten herrscht am Freitagabend Kauflaune vor. An der New Yorker Nymex notiert leichtes US-Öl (Februar-Kontrakt) derzeit bei 99,88 Dollar (+0,15 Dollar). Der Februar-Kontrakt für eine Gallone Heizöl wird in New York bei 3,07 Dollar gegenüber dem Vortag 2 Cent fester gehandelt. Der Februar-Kontrakt für eine Gallone Unverbleites Benzin wird bei 2,85 Dollar 2 Cent fester gehandelt.

Die Futures für Edelmetalle notieren fester. Der Kurs für eine Feinunze Gold (Februar-Kontrakt) verteuert sich um 0,86 Prozent auf 1.734 Dollar. Die Feinunze Silber (Februar-Kontrakt) notiert 0,22 Prozent fester bei 33,80 Dollar. Gleichzeitig wird die Feinunze Platin (Februar-Kontrakt) bei 1.621 Dollar (+0,84 Prozent) gehandelt.

Die Agrarrohstoffe tendieren gemischt. Der Zucker-Future (Februar-Kontrakt) notiert bei 24,60 Dollar je Pfund 0,41 Prozent fester. Der Future für Arabica-Kaffee (Februar-Kontrakt) notiert bei 218 Cent je Pfund 0,10 Prozent schwächer. Kakao (März-Kontrakt) wurde zuletzt bei 2311 Dollar je Tonne 0,87 Prozent fester gehandelt.

Der Mais-Future (Februar-Kontrakt) notiert bei 640 Cents je Scheffel 0,80 Prozent fester. Bei Chicago-Weizen steigt der Februar-Kontrakt um 2,46 Prozent auf 657 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der Februar-Kontrakt bei 1198 Cents je Scheffel 1,11 Prozent fester.

Die japanischen Verbraucherpreise sind im Dezember zum Vorjahr um 0,2 % gefallen. Auf Monatssicht sind die Preise unverändert geblieben. Die Kernrate ohne verderbliche Lebensmittel und ohne Energie sank auf Jahresbasis um 1,1 %, auf Monatssicht verlor der Index um 0,1 %.


Der Verbraucherpreisindex für Tokio ist im Januar gegenüber dem Vorjahr um 0,3 % gefallen. Zum Vormonat ist der Preisindex um 0,3 % zurückgegangen. In der Kernrate (ohne verderbliche Lebensmittel und Energie) ist der Preisindex zum Vorjahr um 1,1 % gesunken, gegenüber dem Vormonat um 0,9 % zurückgegangen.

Die deutschen Einfuhrpreise sind im Dezember zum Vorjahr um 3,9 % gestiegen nach zuletzt +6,0 %. Im Monatsvergleich sind die Preise auf der Importseite um 0,3 % geklettert nach zuvor +0,4 %. Im Jahresdurchschnitt ergibt sich für 2011 ein Anstieg um 8,0 % für die Importseite nach +7,8 im Jahr 2010. Ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse ist der Index der deutschen Einfuhrpreise auf Jahresbasis um 2,1 % gestiegen. Gegenüber dem Vormonat kletterte der Index um 0,3 %.

Die deutschen Ausfuhrpreise haben in Deutschland im Dezember zum Vorjahresmonat um 2,1 % zugelegt nach zuletzt +2,9 %. Auf Monatssicht legten die deutschen Exportpreise mit +0,1 % zu nach +0,2 % im Monat zuvor. Im Jahresdurchschnitt ergibt sich für 2011 ein Anstieg um 3,7 % für die Exportseite nach +3,4 im Jahr 2010.

Die Geldmenge M3 ist in der Eurozone im Dezember-Jahresvergleich um 1,6 % gestiegen nach zuvor 2,0 %. Das Dreimonatsmittel des M3-Wachstums liegt bei 2,1 % nach zuletzt 1,9 %. Die Geldmenge M1 ist im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 % geklettert nach +2,1 % im Vormonat. Der Durchschnitt der letzten drei Monate liegt hier bei 1,8 %. Die Kreditvergabe im privaten Sektor ist gleichzeitig gegenüber dem Vorjahr um 1,0 % gestiegen nach einem 1,7 % Anstieg im Monat zuvor. Mit der aktuellen Veröffentlichung liegt das Dreimonatsmittel bei 1,8 %.

Die heutigen Termine im Überblick:

• 14:30 - US BIP 4. Quartal 2011
• 15:55 - US Verbraucherstimmung Uni Michigan Januar
(27.01.2012/rc/n/m)



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