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Rohstoffe am Mittag: US Öl über 107, Gold über 1.690 Dollar


27.03.2012 - 13:49:37 Uhr
rohstoffecheck.de

New York / London (rohstoffecheck.de) – Am Ölmarkt herrscht am Dienstagmittag wenig Bewegung. Der Future für Brent Crude (Mai-Kontrakt) notiert im Londoner Handel bei 125,40 Dollar je Barrel und damit 0,25 Dollar leichter. Das leichte US-Öl WTI (Mai-Kontrakt) notiert 0,11 Dollar fester bei 107,14 Dollar je Barrel.

In New York notiert leichtes US-Öl (Mai-Kontrakt) bei 107,23 Dollar. Ein Mai-Kontrakt für eine Gallone Heizöl in New York ist für 3,24 Dollar erhältlich. Ein Mai-Kontrakt für eine Gallone bleifreies Benzin notiert ebenfalls bei 3,39 Dollar.

Die Futures für Edelmetalle tendieren stärker. Der Kurs für eine Feinunze Gold (April-Kontrakt) notiert 4,50 Dollar fester bei 1.690,10 Dollar. Die Feinunze Silber (Mai-Kontrakt) notiert 0,41 Dollar fester bei 32,95 Dollar. Die Feinunze Platin (April-Kontrakt) wird bei 1.661,50 Dollar (+14,80 Dollar) gehandelt.

Die Industriemetalle tendieren uneinheitlich. Aluminium notiert unverändert bei 2.166 Dollar. Kupfer tendiert 10,01 Dollar leichter bei 8.428 Dollar. Nickel notiert 21,91 Dollar fester bei 18.282 Dollar.

Heute sind bereits nachstehende Daten veröffentlicht worden:


Der für April vorausberechnete GfK Konsumklimaindex notiert bei 5,9 Punkten nach zuletzt 6,0 Punkten im Vormonat. Der Konjunkturerwartungsindex ist im Berichtsmonat um 1,3 Punkte auf 7,2 angestiegen. Der Index für die Einkommenserwartung liegt aktuell bei 34,3 Punkten und damit 7 Zähler unter dem letzten Stand. Die Anschaffungsneigung war dagegen rückläufig mit 38,6 nach zuvor noch 39,2 Punkten.

Die deutschen Einfuhrpreise sind im Februar zum Vorjahr um 3,5% gestiegen nach zuletzt +3,7%. Im Monatsvergleich sind die Preise auf der Importseite um 1,0% geklettert nach zuvor +1,3%. Ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse ist der Index der deutschen Einfuhrpreise auf Jahresbasis um 1,4% gestiegen. Gegenüber dem Vormonat kletterte der Index um 0,4%. Die Ausfuhrpreise haben in Deutschland zum Vorjahresmonat um 2,0% angezogen nach zuletzt +2,1%. Auf Monatssicht legten die deutschen Exportpreise mit +0,3% zu nach +0,8% im Monat zuvor.

Die Schulden der öffentlichen Haushalte in Deutschland betrugen im 4. Quartal 2011 insgesamt 2.021,1 Mrd. Euro. Damit sank der Schuldenstand gegenüber dem dritten Quartal um 0,3%.

Der französische INSEE-Geschäftsklimaindex ist im März auf 87 gestiegen von 82 im Vormonat.

Der Association des Constructeurs Européens d´Automobiles (ACEA) zu den Nutzfahrzeug-Neuzulassungen in West-Europa (EU + EFTA) für Februar 2012 zufolge ist die Zahl der Neuzulassungen bei den leichten Nutzfahrzeugen bis 3,5 t im Februar verglichen mit dem Vorjahr um 12,1% gesunken. Gleichzeitig fielen die Neuzulassungen bei den Nutzfahrzeugen über 3,5 t um 8,2%. Bei den Lastkraftwagen über 16 t wurde ein Rückgang der Zulassungen um 9,8% registriert, während bei Bussen über 3,5 t auf das Jahr gesehen 2,5% mehr Zulassungen zu verzeichnen waren.

Folgende Termine stehen heute noch an:

14:55 - US Redbook (Woche)
15:00 - US Richmond Fed Herstellerindex März
15:00 - US Case Shiller Composite-20 Hauspreisindex Januar
15:30 - EU EZB Ausschreibung Langfrist-Refi-Tender
16:00 - US Verbrauchervertrauen März
16:00 - US State Street Investor Confidence Index März
19:00 - US Auktion 2-jähriger Notes
19:00 - US Auktion 4-wöchiger Bills
(27.03.2012/rc/n/m)





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