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Rohstoffe am Abend: Öl fester, Edelmetalle fester 26.08.2010 - 20:04:50 Uhr
rohstoffecheck.de
New York / Chicago / London (rohstoffecheck.de) - An den Rohstoffmärkten herrscht am Donnerstagabend Kauflaune vor. An der New Yorker Nymex notiert leichtes US-Öl (Oktober-Kontrakt) derzeit bei 72,13 Dollar (+1,13 Dollar). Der Oktober-Kontrakt für eine Gallone Heizöl wird in New York bei 2,01 Dollar gegenüber dem Vortag 4 Cent fester gehandelt. Ein Oktober-Kontrakt für eine Gallone Unverbleites Benzin wird bei 1,90 Dollar 5 Cent fester gehandelt.
Die Futures für Edelmetalle notieren schwächer. Der Kurs für eine Feinunze Gold (September-Kontrakt) verbilligt sich um 4 Dollar auf 1.237 Dollar. Die Feinunze Silber (September-Kontrakt) notiert 6 Cent leichter bei 18,97 Dollar. Gleichzeitig wird die Feinunze Platin (September-Kontrakt) bei 1.528 Dollar (-1 Dollar) gehandelt.
Die Agrarrohstoffe tendieren uneinheitlich. Der Zucker-Future (September-Kontrakt) notiert bei 19,30 Dollar je Pfund 0,60 Cents leichter. Der Future für Arabica-Kaffee (September-Kontrakt) notiert bei 172,00 Dollar je Pfund 5,00 Cents fester. Kakao (September-Kontrakt) wurde zuletzt bei 2.711 Dollar je Tonne 5 Dollar leichter gehandelt.
Der Mais-Future (September-Kontrakt) notiert bei 432,0 Cents je Scheffel 12,0 Cent fester. Bei Chicago-Weizen steigt der September-Kontrakt um 7,00 Cents auf 688 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der September-Kontrakt bei 1009,0 Cents je Scheffel 9,40 Cents fester.
Auch neue Wirtschaftsdaten wurden heute wieder bekannt gegeben:
Der für September vorausberechnete GfK Konsumklimaindex notiert bei 4,1 Punkten nach revidierten 4,0 Punkten im Vormonat. Der Konjunkturerwartungsindex ist im August um 9,8 Punkte auf 46,6 angestiegen. Der Index für die Einkommenserwartung liegt aktuell bei 36,0 Punkten und damit 6,9 Zähler über dem letzten Stand. Die Anschaffungsneigung bleibt unverändert bei 27,9 nach zuvor noch Punkten.
Das spanische Bruttoinlandsprodukt ist im zweiten Quartal 2010 zum Vorquartal um 0,2 % gestiegen. Auf Jahressicht ist das Wachstum rückläufig mit -0,1 %.
In der Eurozone ist die Geldmenge M3 ist im Juli-Jahresvergleich um 0,2 % gestiegen nach zuvor ebenfalls 0,2 %. Das Dreimonatsmittel des M3-Wachstums liegt bei 0,1 % nach zuletzt 0,0 %. Die Geldmenge M1 ist im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahr um 8,1 % geklettert nach +9,2 % im Vormonat. Der Durchschnitt der letzten drei Monate liegt hier bei 9,2 %.
(26.08.2010/rc/n/m)
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