Durch den stark gestiegenen Ölpreis, denken wieder auf Atomenergy umzusteigen, das erhöht die Nachfrage nach Uran. Uranexplorer profitieren und werden in weitere Zukunft noch mehr profitieren von Nachfragen auf Uran.
Beweise.
McCain will 45 neue Atomkraftwerke bauen Der Ölpreis steigt, die Amerikaner werden nervös. US-Präsidentschaftsbewerber McCain setzt nun massiv auf die Atomenergie. Er fordert 45 neue Reaktoren bis zum Jahr 2030 und "Hunderte" in der Zeit danach - eine saubere Sache auch für das Klima, sagt er.
Koch plant neue Atomkraftwerke ab 2010 Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) will den Bau neuer Atomkraftwerke in Deutschland ab 2010 erneut prüfen.
China will 32 neue Atomkraftwerke bauen - Atomkraft in China China reagiert auf den Energiehunger seiner Riesen-Volkswirtschaft: Die Volksrepublik will in den nächsten Jahren 32 neue Atomkraftwerke bauen - in Anbetracht der gigantischen Energieprobleme des Landes ist das allerdings nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein.
Mit dem Bau der 32 neuen Reaktoren soll dem rasant wachsenden Energiebedarf der Volksrepublik Rechnung getragen werden, erklärte der Vizedirektor der staatlichen Nuklearbehörde, Shen Wenquan, laut einem Bericht in einer Fachzeitschrift für Energiefragen. Im Moment sind in China neun Reaktoren im Einsatz. Die neuen Meiler sollen innerhalb der nächsten 15 Jahre entstehen.
Das sind ganz schön viele Atomkraftwerke, die in der Planung sind. Aber auch Charttechnisch hat Paladin heute die 200 Tage Durchschnittlinie durchbrochen, was für weitere steigende Kurse spricht. Ein weitere Aktie ist URANERZ ENERGY CORP.
WKN: A0F5XB ISIN: US91688T1043 Symbol: URNZ
Es gibt viel zu viele, daher lassen wir es dabei. CU
Kräftigen Steigerungen in Kasachstan stand eine 22%Reduzierung in Kanada und 6% in Australien gegenüber. Insgesamt wurden 2008 114 Mio lb gefördert und 179 Mio lb von den 436 Anlagen weltweit benötigt. Weitere 49 Anlagen befinden sich im Bau und 136 in der Planung. Auch wenn Kasachsten als nunmehr zweitgrößter Forderer noch vor Australien mächtig die Forderkapazitäten ausbaut, ist man überzeugt davon, daß die Lücke zwischen Forderung und Bedarf nicht so schnell geschlossen werden kann. Daß die Preise nicht bereits wegen zu erwartender Knappheit gestiegen seien, glaubt man der Tatsache zuzuschreiben, daß Investoren in Uranvorräte diese Vorräte im vergangenen Jahr und auch noch gegenwärtig abgebaut haben bzw. noch abbauen aufgrund von Kapitalmangel. Man ist daher hinsichtlich der künftigen Preisentwicklung optimistisch.
Das US-Energieministerium will am 15. Oktober 1.200 to UF6 aus Lagerbeständen abgeben. Dies zu einem Zeitpunkt, wo der Spotmarkt eh am Fallen ist. Diese freigegebenen Lagerbestände sollten eigentlich zur Abgabe bei drohender Knappheit gehalten werden, um die Atomkraftwerke in Betrieb halten zu können. Sie dienen jetzt allerdings zur Kapitalbeschaffung, und werden dann bei einer Erholung des Uranpreises ihre Ausgleichsfunktion nicht mehr erfüllen können.
Anfangsbetrieb in Mali erst begonnen und 3. Erweiterung Langer Heinrich noch in Arbeit, bereitet man weitere Expansionspläne für Afrika vor. Von einer für Mitte 2010 prognostizierten Förderung von 8,5 Mio lb sollen es Mitte 2013 bis Mitte 2014 = 13,8 Mio lbs werden. Zieht man in Betracht, wie expansiv sich die Gesellschaft bisher verhalten hat und welch rigorose Expansionspläne alleine in Afrika (in Australien wartet man ja auch auf den Startschuß) hat, so braucht man wie bisher trotz eingehaltener Parameter auch im nächsten Jahrzehnt nicht mit einer Ausschüttung an die Aktionäre denken. Im Gegenteil, es heißt wieder: Geld einsammeln und die Altaktionäre dürfen, wenn sie Glück haben, an einigen Kapitalerhöhungen mitmachen. Wenn sie denn nicht wieder, wie die jetzt Durchgeführte unter Ausschluß der Rechte von Altaktionären erfolgen.
Das militärische Uran hat bisher zu ca. 1/3 den Uranbedarf gedeckt und es wird nur noch bis 2011/2012 reichen. Aus diesem Grund haben die Produzenten in hohem Maße Erweiterungen und neue Minen geschaffen. Jetzt aber rückt eine neue Abrüstungsvereinbarung Russland- USA in greifbare Nähe. Da Material, welches dann zur Abreicherung bereitgestellt wird, wird auf einen Markt stoßen, der einigermaßen gesättigt ist. Man sollte sich daher überlegen, bei den Uranminen auszusteigen, noch bevor die Vereinbarung unterzeichnet wird.
Seit Ende letzten Jahres ist der Uranpreis bereits um 5 % gefallen. Nicht nur erhebliche Minenerweiterungen haben zu agressiven Verkaufspraktiken geführt, sondern auch die Produktionsverbilligung durch vermehrtes Angebot von Produktionen aus in-situ-Minen, welche teilweise bis zur Hälfte der Kosten von open-pit oder Untertage-Minen produzieren.
die Flagschiffmine....rechne hier mit baldiger Übernahme. ich kaufe aber bei Denison Mines. Es ist aber egal, beide sind in ... a rising tide that lifts all boats...
Die von Paladin gemeldeten Verluste von 52,9 Mio $ werden sich zwar nach Inangriffnahme der 3. und 4. Stufe Langer Heinfrich und dem am 1.7. aufgenommenen kommerziellen Betrieb von Kayelakera in einen Gewinn umwandeln, aber das Hauptproblem bleibt in den hohen Produktionskosten von 26 $ bei der Minenproduktion. Auch wenn aufgrund höherer Verkaufe am besser bezahlten Terminmarkt (z.Zt.im Schnitt 54 $) höhere Erlöse zu erwarten sein werden, so wird sich auch künftig die Konkurrenz der "in situ"-Minen, die zu halben Kosten produzieren, auswirken. Dazu kommen noch die höheren Finanzierungsaufwendungen aus der Minenproduktion, die es bei "in -situ" nicht in dieser Höhe gibt.