BP im Überblick Die wesentlichen Tätigkeitsbereiche der BP Group sind Exploration und Produktion von Rohöl und Erdgas, Verarbeitung und Vertrieb, Lieferung und Transport sowie Herstellung und Vertrieb von Mineralölprodukten. Zudem investiert BP im neuen Geschäftsbereich BP Alternative Energy in erneuerbare Energieformen. Die Organisationsform der BP Group spiegelt die Vielfalt ihrer Tätigkeit wider.
Das Unternehmen ist in zwei Hauptgeschäftsbereiche untergliedert: Exploration & Produktion und Verarbeitung & Vertrieb. Zudem engagiert sich das Unternehmen im neu gegründeten Geschäftsbereich BP Alternative Energy um erneuerbare und CO2-ärmere Energien.
BP arbeitet in vier Regionen – Europa, Nord- und Südamerika, Australasien, Afrika – und über 100 Ländern. Die Aktivitäten in den Regionen werden von einer Reihe von Schlüsselfunktionen innerhalb der BP unterstützt. Zahlen, Daten, Fakten Umsatzerlöse1 $284 Mrd. (Jahr 2007) Ergebnis zu Wiederbeschaffungskosten2 $17,3 Mrd. (Jahr 2007) Anzahl der Mitarbeiter 97.600 (Stand: 12/2007) Anzahl der Aktionäre mehr als 1,2 Mio. (Stand: 12/2007) Reserven 17,8 Mrd. Barrel Öl- und Gas-Äquivalent Tankstellen 24 100 Exloration Aktiv in 29 Ländern Raffinerien 17
Das tuh ich mir nicht nochmal an. Auf jeden Fall beginnt das Jahr für BP wieder nicht gut. Q-Zahlen ?? Mal sehen. Dividendenanhebung ?? Wohl eher nicht. Ausblick ?? keine Ahnung. Kurzum, alles sehr schwammig. Schon das letzte Jahr war eher eine Zitterpartie. Und das trotz guter Gewinne und teurem Öl. Diese scheiß Ölkatastrophe wird noch Jahre auf dem Kurs lasten. Und was die in Amerika entscheiden, ist doch unvorhersehbar.
Hi, ich glaube nicht, das wir wieder Kurse bei 4,20 EUR sehen werden, oder ich werde kräftig dazukaufen...
Die entscheidende Frage ist doch der angestrebte Vergleich mit der US-Regierung. Da ist es wirklich entscheidend, ob es 15, 20 oder 25 Mrd. USD werden - denn davon hängt ab, ob der ursprünglich geplante Rahmen von ca. 40 Mrd. USD ausreicht.
Ich denke, dass wir die Quartalszahlen und den Vergleich abwarten sollten. Danach wird klar sein, in welche Richtung sich der Kurs bewegt...
liebe Mitstreiter.....wartet doch mal die Q-Zahlen ab. Würde mich doch sehr wundern wenn wir dort keine Dividendenerhöhung miterleben dürfen....... und bezüglich den Schadensersatzzahlungen ist alles wie vorher. BP handelt und bucht unter der Annahme alle Kosten selbst tragen zu müssen. Selbst unter dieser Worst-Case-Annahme ist das nie existenzbedrohend. Mittlerweile ist auch schon mehr als klar, das BP nicht allein auf den Kosten sitzen bleibt, es wurden bereits erste Urteile in diese Richtung gefällt und Vergleiche geschlossen. Die "großen" Brocken werden jetzt dann verteilt, aber Betonung auf geteilt, das heißt BP trägt nicht allein die Kosten. Daher wird das Unglück zweifelsohne als eines der teuersten in die Geschichte von BP eingehn, aber es wird das Unternehmen nicht in Bedrängnis bringen. Die Rückstellungen sind gebildet, es kann in den folgenden Quartalen also nur (überraschend) positiv aussehn.
Ich sehe es ähnlich wie Du. Bin ebenfalls recht entspannt, da BP über genügend Mittel verfügt und nicht alle Kosten tragen muss. Nur möchte ich bei einem Kursrückgang möglichst den Boden erwischen ;-) Jetzt heißt es nachkaufen und oder abwarten.
Da heißt es: "Das Gericht begründete seine Entscheidung mit dem damals geschlossenen Vertrag zwischen beiden Partnern, daher müsse hauptsächlich der Öl-Gigant für die Beseitigung der Verschmutzungen sowie die damit verbundenen wirtschaftlichen Schäden aufkommen. "
Hauptsächlich heißt nicht alles. Aber alles steht in der Bilanz. Letztendlich ok. KatastrophenBP'ler haben ja noch ein Stückchen bis zum EK ;)
London 31.01.12 - Die Ölpreise können sich zum Handelsauftakt behaupten und werden getrieben von den jüngsten positiven Daten aus Japan und der Aussucht, dass die griechische Schuldenkrise vielleicht doch bald beendet sein könnte. Wie der griechische Premierminister mitteilte, seien große Fortschritte mit den Gläubigern erzielt worden, was auch dem Euro gegenwärtig wieder zu Gute kommt, der US-Dollar verbilligt sich wieder auf 1,3189 gegenüber der Gemeinschaftswährung.
In Japan wurde die Industrieproduktion im Dezember um vier Prozent gesteigert und ist damit so stark gestiegen, wie seit Mai 2011 nicht mehr. Analysten hatten dies nicht erwartet, was die Investoren auf eine höhere Ölnachfrage als bereits eingepreist schließen lässt. Prognosen zu Folge wird ein weiteres Wachstum von 2,5 Prozent erwartet und 1,2 Prozent im Februar.
In der Causa Griechenland scheinen nun die Gläubigerbanken am Hebel. Bisher wurde ein Schuldenschnitt von womöglich mehr als 60 Prozent kolportiert. Nun jedoch sollen laut Premierminister Papademos Fortschritte bei Verhandlungen um einen Schnitt von 50 Prozent zu verzeichnen sein. Da die Marktteilnehmer nicht mehr mit einer schnellen Lösung der Krise erwarten, ist doch zumindest positiv zu vermerken, dass es doch greifbare Pläne gibt, eine Eindämmung zu erreichen. Dies sollte für einige Entspannung sorgen und könnte den Ölpreis durchaus stützen.
Während die Spannungen zwischen dem Westen und dem Iran zuletzt die Ölpreise getrieben haben, ist dies etwas in den Hintergrund gerückt. Der Iran hat am Wochenende einen Gesetzentwurf zum Stopp der Ölexporte in die EU nicht verabschiedet. Dies könnte finanzielle wie auch politische Gründe haben. Eine Entscheidung soll nun am kommenden Freitag erfolgen und soll Medienberichten bis zu 15 Jahre gelten.
Die Ölpreise sind damit auf dem durchaus hohen Niveau gut gestützt. Eine Eskalation in Teheran dürfte vor allem kurzfristige Auswirkungen haben, langfristig wird sich jedoch die Gewissheit durchsetzen, dass auch die Öllieferungen des Iran nicht unersetzlich sind. Druck auf die Notierungen ausüben könnten die Lagerstandsberichte aus den USA ausüben. Laut Bloomberg.com rechnen Analysten mit einem weiteren Lageraufbau.
Aktuell verbessert sich Brent-Rohöl in London um 0,5 Prozent auf 111,34 USD/Barrel, WTI-Rohöl steigt um 0,7 Prozent auf 99,51 USD/Barrel.
wenn man sich die Entwicklung der Aktie anschaut kann man froh sein damals seine Aktienanteile nicht panisch verkauft zu haben :) Stellt sich ja beinah schon die Frage, wann die 6 Euro fallen ;)
dürfte schon bald der Fall sein. Ich ärgere mich über den verpassten nachkauf bei 5,50 € :-) Am 7. Februar stehen die Zahlen an, ich glaube die werden gut ausfallen.
haben mit ihren Quartalsberichten tendenziell enttäuscht, trotz hoher Ölpreise........jetzt sind wir mal gespannt auf unsere BP...... die Dividendenanhebung wird für Feuer sorgen schätze ich :-)
ist der Verlauf der Shell Aktie nicht wirklich. Solide Gewinne und Kurssprünge vor den Zahlen sind gut. Daher wäre man als Aktionär locker im Plus insgesamt. Hier kommt der Unterschied zu BP, wir haben kaum ABwärtspotenzial, dafür jedoch viel Aufwärtspotenzial. Ich bin optimistisch.
shell liegt momentan vom hoch der letzten wochen ca 7 % zurück 29,1 auf 27,06 euro bp liegt vom hoch der letzten wochen ca 3 % zurück 5,9 auf 5,72 euro
hm - ich trau dem frieden nicht so richtig
die quartalszahlen dürften ähnlich gut oder schlecht ausfallen wie bei den anderen
ich gehe von einem kleinen kurzfristigen rückgang nach den zahlen bis 5,5 euro aus
sollen für das 4te quartal 2012 oder 2011? 0,08cent bekommen?
habe mir zwar mehr erhofft aber immerhin können wir wohl nun eine stetigen anstieg der div erwarten.
wäre zumindest wünschenswert schnell wieder auf unsere 0,14cent zu kommen, damit wäre ich dann glücklich und BP würde bis zum ende meiner tage im Depot schlummern ;-)
Wir bekommen für das Q4 2011 jetzt 0,08$/Aktie als Dividende ausgeschüttet. Für die nächsten Quartale kannst du von der gleichen Höhe ausgehen. Spätestens zum Q4 2012 sollte die nächste Erhöhung anstehen. Ich finde die Steigerung von 14% von 0,07 auf 0,08 aber durchaus beachtlich! Solch starke Steigerungen sind nicht selbstverständlich. So kanns weitergehn :-) BP braucht niemand aus seinem Depot zu entfernen, die macht langfristig Freude :-)
Dienstag, 07. Februar 2012 Ölkatastrophe hinter sich gelassenBP schwimmt wieder obenauf
Die tiefe Scharte, die die Deepwater-Katastrophe in die Bücher des britischen Ölmultis 2010 hinterlassen hat, ist eine Bilanz später wieder ausgewetzt. 2011 kehrt BP in die schwarzen Zahlen zurück. Im Jahr zuvor war wegen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko noch ein Verlust von fast fünf Milliarden Dollar angefallen. Nach den hohen Verlusten vor allem wegen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat der britische Ölkonzern BP das vergangene Jahr mit einem überraschend hohen Gewinn abgeschlossen. BP verdiente unter dem Strich 23,9 Mrd. US-Dollar (rund 18,2 Mrd. Euro), wie das Unternehmen mitteilte. Allein das letzte Quartal 2011 spülte 7,6 Mrd. US-Dollar in die Kassen von BP. Der Konzern profitierte wie seine Konkurrenten vom hohen Ölpreis.
Im Jahr 2010 hatte BP noch einen Verlust von 4,9 Mrd. US-Dollar verbucht. Damals waren nach einer Explosion an der Bohrinsel Deepwater Horizon im Golf von Mexiko fast fünf Mio. Tonnen Öl ins Meer geflossen, was dem Konzern hohe Strafzahlungen verursachte. Durch das Unglück im April 2010 starben elf Menschen. Nach eigenen Angaben zahlte BP im Zusammenhang mit dem Unfall bis zum Ende des vergangenen Jahres 7,8 Mrd. US-Dollar an Straf- und 15,1 Mrd. US-Dollar an Entschädigungszahlungen für Opfer der Katastrophe.
...ich war relativ lange "offline", leider ( oder Gott sei dank, je nach dem) stapelt sich die Arbeit, ich komme quasi zu nichts... ...wat der Qualität des Threads glücklicherweise nicht schadet.
Zu unserem Schätzchen würde ich gerne wat schreiben, doch die "Runde" war schneller, die guten Nachrichten (Div- erhöhung, Xtra- Cash von weiteren Beteiligten der "Deepwater Horizon"- Story) sind hier publik (special THX @ Motobiker & Money- Penny)...
In diesem Sinne wünsche ich weiterhin entspannte Div's & eine gute Zeit @ all,
- Einigung in Griechenland rückt näher 07.02.2012 17:38 http://www.ka-news.de/wirtschaft/boerse/...ffe/oelpreis/art240,807558 NEW YORK/LONDON/WIEN (dpa) - Die Ölpreise haben am Dienstag mit deutlichen Aufschlägen auf hoffnungsvolle Signale aus Griechenland reagiert. Nach einer überwiegend schwachen Tendenz drehten die Öl-Notierungen im Nachmittagshandel deutlich ins Plus.
Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März kostete gegen Abend 116,82 US-Dollar. Das waren 89 Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) stieg noch stärker um um 1,84 Dollar auf 98,75 Dollar.
Händler begründeten die Trendwende im Tagesverlauf mit positiven Signalen aus dem hochverschuldeten Griechenland. Nach Aussagen eines Athener Offiziellen arbeitet die griechische Regierung derzeit mit der "Troika" an einem Papier über zusätzliche Einsparungen und Reformen in dem hochverschuldeten Euro-Land. Die Forderungen des Dreigespanns aus Experten von EU, Internationalem Währungsfonds (IWF) und EZB sind Voraussetzung dafür, dass Griechenland weitere Finanzhilfen erhält. Die Ölmärkte reagierten wie die Aktienmärkte mit deutlichen Kursaufschlägen
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist deutlich gestiegen. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Dienstag kostete ein Barrel am Montag im Durchschnitt 113,41 US-Dollar. Das waren 2,14 Dollar mehr als am Freitag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells.
Die Erhöhung auf 0.08 $ setzt die Div-Politk der Vergangenheit endlich fort. Die Aktie gewinnt an Sicherheit und Kurs. Ein Zeichen das es so (langfristig) weitergeht? Schön wär´s schon, wenn wir in ein paar Jahren wieder an die 0.14 kommen - vielleicht schneller als ich vermute. Wenn´s so kommt, bleibt die als "Rente" immer im Depot.