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News - Marktberichte
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13.08.2010
Rohstoffe am Abend: Öl unter 76 Dollar
rohstoffecheck.de
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www.rohstoffecheck.de
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New York / Chicago / London (rohstoffecheck.de) - An den Rohstoffmärkten herrscht am Freitagabend keine Kauflaune vor. An der New Yorker Nymex notiert leichtes US-Öl (September-Kontrakt) derzeit bei 75,34 Dollar (-0,40 Dollar). Der September-Kontrakt für eine Gallone Heizöl wird in New York bei 1,99 Dollar gegenüber dem Vortag 1 Cent schwächer gehandelt. Ein September-Kontrakt für eine Gallone Unverbleites Benzin wird bei 1,93 Dollar 2 Cent schwächer gehandelt.
Die Futures für Edelmetalle notieren leicht schwächer. Der Kurs für eine Feinunze Gold (September-Kontrakt) verbilligt sich um 1 Dollar auf 1.214 Dollar. Die Feinunze Silber (September-Kontrakt) notiert 2 Cent leichter bei 18,11 Dollar. Gleichzeitig wird die Feinunze Platin (September-Kontrakt) bei 1.524 Dollar (-6 Dollar) gehandelt.
Die Agrarrohstoffe tendieren gemischt. Der Zucker-Future (September-Kontrakt) notiert bei 19,20 Dollar je Pfund 0,20 Cents fester. Der Future für Arabica-Kaffee (September-Kontrakt) notiert bei 177,00 Dollar je Pfund 1,25 Cents fester. Kakao (September-Kontrakt) wurde zuletzt bei 2.846 Dollar je Tonne 38 Dollar leichter gehandelt.
Der Mais-Future (September-Kontrakt) notiert bei 426,0 Cents je Scheffel 3,0 Cent fester. Bei Chicago-Weizen steigt der September-Kontrakt um 1,00 Cents auf 739 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der September-Kontrakt bei 1.039,0 Cents je Scheffel 13,40 Cents fester.
Auch neue Wirtschaftsdaten wurden heute wieder bekannt gegeben:
Der neuseeländische Einzelhandelsumsatz ist im Juni zum Vormonat saisonbereinigt um 0,9 % gestiegen. Die Kernrate ohne Fahrzeugumsätze ist binnen gleicher Frist um 1,5 % geklettert.
Die deutsche Wirtschaftsleistung ist im zweiten Quartal zum Vorquartal saison-, preis- und kalenderbereinigt um 2,2 % gestiegen nach +0,5 % im Quartal zuvor. Ein solches Wachstum zum Vorquartal gab es noch nie im vereinigten Deutschland. Zum zweiten Quartal des Vorjahres kletterte das BIP um 4,1 %, kalenderbereinigt lag die Zuwachsrate bei 3,7 %.
Die französische Wirtschaftsleistung ist zum Vorquartal um 0,2 % gestiegen. Im Quartal zuvor hatte das Wachstum bei 0,7 % gelegen.
Die französischen Verbraucherpreise sind im Berichtsmonat zum Vormonat um 0,3 % gesunken. Zuletzt hatte der Monatsanstieg bei 0,0 % gelegen. Die Jahresteuerung liegt bei 1,7 % nach zuvor 1,6 %.
Die Handelsbilanz der Euro-Zone weist in der ersten Schätzung für Juni einen Überschuss von 2,4 Mrd. Euro aus verglichen mit einem Überschuss in Höhe von 5,2 Mrd. Euro ein Jahr zuvor. Das Minus des Vormonats wurde auf 3,3 Mrd Euro revidiert von zuvor veröffentlichten 3,4 Mrd. Euro. Die Ausfuhren sind im Berichtsmonat zum Vormonat saisonbereinigt um 5,2 % gestiegen , die Einfuhren um 4,3 % geklettert. In der ersten Schätzung für den gesamten Bereich der EU weist die Handelsbilanz ein Defizit von 9,6 Mrd. Euro aus verglichen mit -4,1 Mrd. Euro im Vorjahresmonat. Das Minus im Vormonat wurde auf -14,8 Mrd. Euro nach oben revidiert von zuvor veröffentlichten -15,1 Mrd. Die Ausfuhren sind im Berichtsmonat zum Vormonat saisonbereinigt um 5,8 % gestiegen , gleichzeitig sind die Einfuhren um 5,2 % geklettert.
Das Bruttoinlandsprodukt der Eurozone ist gemäß der ersten offiziellen Vorabschätzung im zweiten Quartal um 1,3 % geklettert nach 0,2 % im vorangegangenen Quartal. Im Jahresvergleich liegt das Wachstum bei 1,7 % nach 0,6 % im Quartal zuvor. Das Bruttoinlandsprodukt in der gesamten EU ist im zweiten Quartal um 1,0 % gestiegen. Im Vorquartal hatte das Wachstum 0,2 % betragen. Im Jahresvergleich liegt das Wachstum bei 1,7 % nach zuletzt 1,5 %.
(13.08.2010/rc/n/m)
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