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News - Marktberichte
12.04.2012
Rohstoffe am Mittag: Indstriemetalle im Plus
rohstoffecheck.de

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New York / London (rohstoffecheck.de) – Am Ölmarkt herrscht am Donnerstagmittag überwiegend Kauflaune. Der Future für Brent Crude (Mai-Kontrakt) notiert im Londoner Handel bei 120,01 Dollar je Barrel und damit 0,17 Dollar leichter. Das leichte US-Öl WTI (Mai-Kontrakt) notiert 0,54 Dollar fester bei 103,24 Dollar je Barrel.

In New York notiert leichtes US-Öl (Mai-Kontrakt) bei 103,18 Dollar. Ein Mai-Kontrakt für eine Gallone Heizöl in New York ist für 3,11 Dollar erhältlich. Ein Mai-Kontrakt für eine Gallone bleifreies Benzin notiert ebenfalls bei 3,30 Dollar.

Auch die Futures für Edelmetalle tendieren uneinheitlich. Der Kurs für eine Feinunze Gold (Juni-Kontrakt) notiert 2,80 Dollar leichter bei 1.657,50 Dollar. Die Feinunze Silber (Mai-Kontrakt) notiert 0,06 Dollar fester bei 31,58 Dollar. Die Feinunze Platin (Juli-Kontrakt) wird bei 1.593,20 Dollar (+8,90 Dollar) gehandelt.

Die Industriemetalle tendieren stärker. Aluminium notiert 2,70 Dollar fester bei 2.078 Dollar. Kupfer tendiert 86,67 Dollar fester bei 8.187 Dollar. Nickel notiert 98,75 Dollar fester bei 18.054 Dollar.

Heute sind bereits nachstehende Daten veröffentlicht worden:

Die Zahl der australischen Arbeitslosen ist im März zum Vormonat um 0,2% auf 626.600 gestiegen. Aufs Jahr gesehen ein Anstieg um 5,5%. Saisonbereinigt ergibt sich ein Anstieg um 5,6%. Die Arbeitslosenquote in Australien bleibt dennoch unverändert bei 5,2%, ein Jahr zuvor hatte sie noch bei 5,0% gelegen. Die Zahl der Beschäftigten stieg um 6,5% auf 11,459 Mio., verglichen mit dem Vorjahresmonat ein Plus von 0,3%. Der Anteil der Beschäftigten blieb zum Vormonat unverändert bei 65,3%. Ein Jahr zuvor hatte die Rate bei 65,7% gelegen.

Die Zahl der deutschen Gästeübernachtungen ist im Februar gegenüber dem Vorjahr um 10% auf rund 23 Mio. geklettert. Die Zahl der Übernachtungen ausländischer Gäste ist binnen Jahresfrist um 9% auf 4 Mio. gestiegen.

Die französischen Verbraucherpreise sind im Berichtsmonat zum Vormonat um 0,8% gestiegen. Zuletzt hatte der Monatsanstieg bei +0,4% gelegen. Die Jahresteuerung liegt bei 2,3% nach zuvor 2,2%.

Die britische Leistungsbilanz weist für Februar ein Defizit in Höhe von 3,4 Mrd. Britische Pfund aus, nach einem Minus von 2,5 Mrd. im Vormonat. Das Handelsdefizit liegt bei 8,8 Mrd. Pfund nach zuvor -7,9 Mrd. Pfund. Die Dienstleistungsbilanz weist hingegen einen Überschuss in Höhe von 5,4 Mrd. Pfund aus. Im Vormonat hatte das Plus hier ebenfalls bei 5,4 Mrd. Pfund gelegen.

Die Industrieproduktion in der Euro-Zone ist im saisonbereinigten Monatsvergleich im Februar um 0,5% geklettert. Im Vormonat war die Produktion der Eurozonen-Industrie unverändert geblieben. Im Jahresvergleich hat die Produktion in der Industrie um 1,8% abgenommen nach zuvor -1,7%. Damit wurde der für den Vormonat veröffentlichte Rückgang von 1,2% nach unten revidiert. Die Industrieproduktion im gesamten Bereich der EU ist im saisonbereinigten Monatsvergleich um 1,4% gefallen nach zuvor +0,6% (revidiert von +0,2%). Im Jahresvergleich ist die Produktion in der Industrie aller 27 EU Mitgliedsstaaten um 1,8% gefallen nach zuletzt -1,4% (revidiert von -1,0%).

Folgende Termine stehen heute noch an:

14:30 - US Erzeugerpreisindex März
14:30 - US Handelsbilanz Februar
14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
16:30 - US EIA Erdgasbericht (Woche)
22:30 - US Wochenausweis Geldmenge
(12.04.2012/rc/n/m)


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