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EZB könnte kurzfristigen Volatilitätsanstieg beim Goldpreis auslösen


21.07.2021 - 12:50:00 Uhr
XTB

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die 10-jährigen US-Anleiherenditen fielen gestern unter 1,15% - der niedrigste Stand seit Februar 2021, so die Experten von XTB.

Zusammen mit der Verbesserung der Stimmung an den weltweiten Aktienmärkten hätten die Zinsen jedoch zu steigen begonnen. Die 10-jährige Rendite habe sich heute auf fast 1,25% erholt und setze Edelmetalle, wie Gold, unter Druck. Gold habe heute Morgen einen erfolglosen Versuch unternommen, wieder über das 38,2% Retracement der Mai/Juni-Korrektur (1.814 Dollar) auszubrechen. Nach dem Scheitern des Ausbruchs über den Bereich von 1.814 Dollar habe sich das Edelmetall unter die Marke von 1.805 Dollar zurückgezogen. Während der psychologische Bereich von 1.800 Dollar eine gewisse Unterstützung bieten könnte, liege die wichtigste Unterstützung aus technischer Sicht beim 23,6% Retracement (Bereich 1.790 Dollar).

Die jüngste Zunahme der neuen Corona-Fälle auf der ganzen Welt könnte den Zentralbanken ein Argument liefern, die Pandemie-Unterstützungsprogramme, wie z.B. die Asset-Käufe, beizubehalten, und könnte sich daher positiv auf den Goldpreis auswirken. Die morgige geldpolitische Ankündigung der EZB könnte einen kurzfristigen Volatilitätsanstieg beim Goldpreis auslösen. (21.07.2021/ac/a/m)




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